Den Startschuss zur erfolgreichen internationalen Karriere des argentinischen Countertenors gab der Gewinn des bedeutenden Bertelsmann Gesangswettbewerbs 2003. Seither führten ihn Opern und Konzertauftritte an das Teatro Colón Buenos Aires (HÄNSEL in »Hänsel und Gretel«, TELEMACON in » Il ritorno d‘Ulisse, ORFEO in »Orfeo ed Euridice«), zu den Händel Festspielenin Halle (LICHAS in »Hercules«) und Karlsruhe (IDELBERTO in »Lotario«, Titelpartie in »Ariodante«), den Schlossfestspielen Ludwigsburg (Titelpartie in Glucks »Ezio«), an das Opernhaus Zürich (OTTONE in »L‘incoronazione di Poppea«, Titelpartie in »Giulio Cesare«), die Staatsoper Stuttgart (Titelpartie in Händels »Teseo«), nach Essen (ATHAMAS in »Semele«), Bonn (OBERON in »A Midsummer Night‘s Dream«) und Chicago (Titelpartie in Cavallis »Giasone«). Er arbeitete mit Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Alan Curtis, René Jacobs und Riccardo Muti zusammen. Seine Diskografie umfasst ein Sängerporträt mit Händel und Mozart Arien sowie Gesamtaufnahmen von Opern Glucks und Händels.
Franco Fagioli
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