Macbeth

Macbeth
Giuseppe Verdi

Einführung in Werk und Inszenierung jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Mit Macbeth hatte Verdi zum ersten Mal versucht, seine Vorstellungen eines Musik, Darstellung und Szene umfassenden Dramas umzusetzen - das Publikum dankte es ihm: Die Florentiner Uraufführung am 14. März 1847 wurde enthusiastisch gefeiert.
Die Prophezeiung der Hexen, General Macbeth werde König von Schottland, setzt in Lady Macbeth maßlosen Ehrgeiz frei. Ihre Skrupellosigkeit und seine Machtgier führen zur Ermordung von König Duncan. Macbeth wird selbst König. Obwohl ihn sein eigenes Handeln mit Entsetzen erfüllt, gibt Macbeth weitere Morde in Auftrag, um sich auf dem Thron halten zu können. Macbeth hat eine Schreckensherrschaft errichtet, Flüchtlinge beklagen das Blutvergießen. - Lady Macbeth schlafwandelt und versucht, das begangene Unrecht zu tilgen. Sie durchlebt den Königsmord in zwanghafter Wiederholung. Ihr hat Tod hat für Macbeth keine Bedeutung mehr. Der geflohene Macduff schwört Rache, er zieht mit einem Heer gegen Macbeth. Dieser glaubt sich sicher, besagt doch die letzte Prophezeiung, kein von einer Frau Geborener könne ihm schaden. Doch Macduff wurde aus dem Mutterleib geschnitten...

Wiederaufnahme

Fr 19. Feb. 2010

Aufführungen

Musikalische Leitung Ivan Anguélov / Inszenierung Robert Carsen / Bühne und Kostüme Miruna & Radu Boruzescu / Chorleitung Andrew Ollivant
Macbeth
Banquo
Lady Macbeth
Kammerfrau, 2.Stimme der Erscheinung
Macduff
Arzt, Diener, Mörder, 1. Stimme der Erscheinung
3.Stimme der Erscheinung