Cäcilia Wolkenburg
- 2011: »Die Kölsche Witwe«
- (sehr frei nach der »lustigen Witwe« von Franz Lehar)
Premiere
So 17. Jan. 2010
So 17. Jan. 2010
Weitere Vorstellungen
- Di 19. Jan. 2010
- Mi 20. Jan. 2010
- Do 21. Jan. 2010
- Fr 22. Jan. 2010
- So 24. Jan. 2010
- So 24. Jan. 2010
- Mo 25. Jan. 2010
- Do 28. Jan. 2010
- So 31. Jan. 2010
- So 31. Jan. 2010
- Mo 01. Feb. 2010
- Di 02. Feb. 2010
- Mi 03. Feb. 2010
- Do 04. Feb. 2010
- Fr 05. Feb. 2010
- Sa 06. Feb. 2010
- So 07. Feb. 2010
- So 07. Feb. 2010
- Do 11. Feb. 2010
- Fr 12. Feb. 2010
- Sa 13. Feb. 2010
- So 14. Feb. 2010
- So 14. Feb. 2010
- Di 16. Feb. 2010
Wir schreiben das Jahr 1873. Ganz Deutschland und auch Köln werden vom ersten Börsencrash heimgesucht. Nach einer turbulenten Ratssitzung jammern zehn Ratsherren und der Oberbürgermeister in einem Kölner Brauhaus über die katastrophale Haushaltslage der Stadt. Da erinnert man sich an »Datt Fussisch Mariechen« aus dem Severinsviertel, die vor ein paar Jahren wegen einer unglücklichen Liebe nach Düsseldorf gezogen ist und dort einen steinreichen Senffabrikanten geheiratet hat, der noch in der Hochzeitsnacht starb. In der Hoffnung, die Witwe möge sich an ihre »Kölner Wurzeln« erinnern, beschließt man, die »Senf-Baronin« einzuladen …
»CÄCILIA WOLKENBURG« (»Zillche«) heißt die Theaterabteilung, offiziell Bühnenspielgemeinschaft des 1842 gegründeten Kölner Männer-Gesang-Vereins (KMGV).
Dieser traditionelle Name der Bühnenspielgemeinschaft, die 1874 ihre ersten Vorstellungen gab, geht auf das damals soeben erworbene Vereinhaus »Wolkenburg« inmitten der Kölner Innenstadt zurück. Während der Karnevalszeit führt die Bühnenspielgemeinschaft im Opernhaus ein »DIVERTISSEMENTCHEN« auf. Diese belustigenden Theaterstücke haben nun vor allem zwei ganz typische Merkmale: Es wird darin ausschließlich im kölnischen Dialekt gesprochen und gesungen und, zweitens, werden sämtliche Rollen, auch die der Frauen, von Männern dargestellt.
