Aladdin spielt mit seinen Freunden in den Tag hinein, und seine Mutter macht sich große Sorgen. Sie ist arm, alt und weiß nicht, was aus dem Jungen werden soll. Eines Tages taucht ein Mann auf, der sich als reicher Bruder des toten Vaters ausgibt. Er zeigt Aladdin eine Höhle mit unglaublichen Schätzen, unter ihnen eine kleine, unscheinbare Lampe. Der angebliche Onkel, der in Wahrheit ein gieriger Zauberer ist, ist hinter dieser Wunderlampe her. In dieser Wunderlampe lebt der Lampengeist, der auch Wünsche erfüllen kann. Er erscheint, wenn man die Lampe an der Seite reibt. Aber der angebliche Onkel kann sie nicht selbst holen, denn das kann nur ein unschuldiger Mensch tun – und so lockt er Aladdin. In Wirklichkeit plant er, den Jungen in der Höhle sterben zu lassen. Aber Aladdin ist nicht dumm und bringt nun einen Zauberring an sich: Wenn man ihn dreht, erscheint der Ringgeist und erfüllt Wünsche, wenn auch nur kleinere Wünsche. Und nun geht es immer zwischen dem kleinen Ringgeist und dem großen Lampengeist hin und her – Aladdin wünscht sich eine schöne Prinzessin und ein Schloss, aber der Zauberer kommt ihm dazwischen …
Archiv: Spielzeit 2009 - 2010
Aladdin und die Wunderlampe
Wiederaufnahme
Fr 15. Jan. 2010
Aufführungen
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10
Musikalische Leitung
Raimund Laufen
/
nach einer Konzeption von
Christian Schuller
/
Bühne nach einer Idee von
Kerstin Faber
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Kostüme
Manuela Martinez Besse
/
Licht
Guido Petzold
Aladdin
Der Zauberer aus Maghreb
Die Prinzessin
Die Mutter Aladdins
Der Sultan
Der Großwesir
Freund Aladdins
Der Lampengeist
Der Ringgeist
