Così fan tutte

Così fan tutte
Wolfgang Amadeus Mozart

50 Zechinen will DON ALFONSO den beiden Offizieren GUGLIELMO und FERRANDO bezahlen, sollte es ihm nicht gelingen, die beiden Bräute FIORDILIGI und DORABELLA binnen eines Tages jeweils einem anderen Geliebten zuzuführen. Die beiden Herren, überzeugt von der Treue ihrer Verlobten, stimmen dem Experiment zu. Zum Schein werden sie zum Militärdienst in die Fremde gerufen, als reiche Albaner verkleidet kehren sie umgehend unerkannt zurück. Mit verführerischen Worten und dramatischen Sterbeszenen sowie mit Hilfe DESPINAS, der wandlungsfähigen Dienerin, gelingt es den beiden Männern, von der jeweiligen Braut des Freundes ein Heiratsversprechen zu erlangen. Die Betroffenheit ist groß, als GUGLIELMO und FERRANDO sich zu erkennen geben …

Am 26. Januar 1790 fand die Uraufführung von »COSÌ FAN TUTTE« im K.u.k. National-Hof-Theater in Wien statt. Mozarts Musik erfuhr große Anerkennung, das Libretto hingegen wurde abfällig kritisiert: »COSÌ FAN TUTTE« galt als anrüchig – dementsprechend häufig wurde das Werk bearbeitet. Dabei zeigt das von Lorenzo da Ponte textlich raffiniert eingerichtete Werk die Vielgestaltigkeit der Gefühle und die Wandelbarkeit menschlicher Beziehungen par excellence.

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Premiere

Sa 24. Nov. 2012

Aufführungen

Musikalische Leitung Konrad Junghänel / Inszenierung Tatjana Gürbaca / Bühne & Kostüme Ingrid Erb / Licht Andreas Grüter / Chorleitung Andrew Ollivant / Dramaturgie Tanja Fasching