My Fair Lady

My Fair Lady
Frederick Loewe

Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion, der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben und gab sie Pygmalion zur Frau.

George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie » Pygmalion « , die Alain J. Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical »MY FAIR LADY« diente. Melodien wie »Es grünt so grün« oder »Ich hätt’ getanzt heut Nacht« gingen nicht zuletzt dank der Verfilmung mit Audrey Hepburn und Rex Harrison um die Welt.

Erschuf Pygmalion sich einst eine Statue, verwandelt der Phonetikprofessor HENRY HIGGINS das mittellose Blumenmädchen ELIZA DOOLITTLE in eine Dame der Gesellschaft. Nach einigen Monaten harten Kampfes mit Vokalen und Konsonanten präsentiert er sie auf einem Ball. ELIZAS Schönheit, ihre Sprache und ihr Auftreten lassen sie wie eine Herzogin erscheinen. Dennoch wehrt sich der Professor hartnäckig gegen die Liebe zu seiner Schöpfung …

Für die szenische Umsetzung des weltbekannten Musicals zeichnet Dietrich W. Hilsdorf verantwortlich, der an der Oper Köln u. a. mit Monteverdis »L’incoronazione di Poppea« eine überaus erfolgreiche Arbeit vorlegte.

- Mit freundlicher Unterstützung vom Freundeskreis der Kölner Oper -

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Premiere

Sa 27. Okt. 2012

Aufführungen

Musikalische Leitung Andreas Schüller / Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf / Bühne Dieter Richter / Kostüme Renate Schmitzer / Licht Andreas Grüter / Dramaturgie Birgit Meyer / Chorleitung Jens Olaf Buhrow / Choreografie Giorgio Madia
Eliza Doolittle
Professor Henry Higgins
Alfred P. Doolittle, Elizas Vater
Freddy Eynsford-Hill
Oberst Pickering
Mrs. Pearce, Higgins Hausdame
Mrs. Higgins
Jamie / Lord Boxington
Harry / Lady Boxington